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Alle guten Dinge sind drei! | Heute schon Musik entdeckt?

Sechzehnte Ausgabe 3. Februar 2019

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Text und Auswahl: Angela Beyer | Illustration: Jakuffo

Willkommen im Februar! Endlich komme ich dazu, euch Musikerinnen vorzustellen, die ich euch schon lange vorstellen wollte. Da wir den dritten Februar schreiben, die Betonung liegt auf der drei, gibt es hier und heute die sechszehnte Ausgabe der guten drei Dinge. Diese guten drei Dinge sind nicht nur gut, sondern – so würde ich behaupten – noch immer Geheimtipps. Heute stelle ich euch die Songs vor, mit denen sich die Künstlerinnen meine Aufmerksamkeit erspielten. Checkt…

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1. Jack River | Genre: Acid Pop

Diesen Song bekam ich so schnell nicht aus meinem Ohr, gehört er eindeutig zu meinen Sommerhits 2018. Holly Rankin (*1991) aka Jack River ist eine australische Produzentin und Singer-Songwriterin, die im letzten Jahr ihr Debütalbum „Sugar Mountain“ veröffentlicht hat, auf dem es im Gegensatz zum hier präsentierten Song „Palo Alto“ sehr (elektro-)poppig zugeht. „Palo Alto“ findet ihr auf der EP „Highway Songs #2“ aus dem Jahre 2016. Jack River ist Ende März in Neuseeland unterwegs, sobald sie hierzulande eintrifft, werdet ihr es zumindest auf unserer Tourdaten-Seite erfahren.

Facebook-Fans: 12.700
Streamings „Palo Alto“ auf Spotify: 3.300.000

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2. MarthaGunn | Genre: Alternative

Bei MarthaGunn ist hier weniger die 1726 in Brighton geborene „Venerable Priestess of the Bath“ gemeint, noch geht es um eine Solokünstlerin namens Martha. Vielmehr geht es um eine fünfköpfige Band aus London und Brighton, deren Frontfrau Abi Woodman ist und mich sowohl mit Woodmans glasklarer Stimme, als auch mit ihrem rockigen Groove überzeugt hat. Die Songs „Honest“ und „Heaven“ könnten aus der Feder von London Grammar stammen, wären sie nicht so rockig. Ich liebe diese Songs. Aufmerksam wurde ich auf die Band allerdings durch den Titel „Honey, Let Me Know“.

Selten stolpere ich über Bands, die mich so sehr begeistern und deren Werdegang mich so sehr interessiert, dass ich sie garantiert nicht aus den Augen verlieren werde. Ich freue mich schon auf´s Debütalbum und darauf, sie beizeiten live erleben zu können.

Bisher sind nur einige Singles erschienen, auch stehen derzeit leider keine Konzerte an. Auch hier halten wir euch natürlich auf dem Laufenden. Weitere Mitglieder sind im Übrigen: Max Hunter, Humphrey Luck, Ally Mackay und Frankie Sparrowhawk.

Facebook-Fans: 3.200
Streamings „Honey, Let Me Know“ auf Spotify: 101.000

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3. Litany | Genre: Elektro Pop

Die 24-jährige Beth Cornell aka Litany aus England macht wunderbaren Elektro-Pop. Mit ihrem melodischen und tanzbaren Track „Bedroom“ tauchte sie in einer Playlist auf und wurde sogleich in meine persönliche 2018-Playlist eingefügt. Entgegen vieler Meinungen,  man könne sich die ganzen Bands, die in „diesen Playlisten“ auftauchen, eh nicht merken, konnte ich mir diesen Namen sehr gut merken. Es kommt eben auch auf die musikalische Qualität besagter Bands an. Natürlich ist das ein recht subjektive Empfinden, klar. Wie dem auch sei, Litany hat´s mir mit ihrer Stimme, den transportierten Emotionen und vor allem mit den zum Einsatz kommenden Steel Pans angetan.

Erschienen sind bisher ein paar Singles und eine EP. Auf Facebook heißt es, wir können Anfang 2019 (also genau jetzt!) mit einer neuen EP rechnen. Her damit!

Facebook-Fans: 5.500
Streamings „Bedroom“ auf Spotify: 8.110.700

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Gutes Ding, oder? Weitere gute Dinge bekommt ihr in unsere Rubrik Gutes Ding. Erklärt sich von selbst.



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