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PBSM | Pop-Punk and the dark side of the 80ies aus Kopenhagen

Genre: Psychedelic, Pop Punk
Herkunft: Kopenhagen / Berlin
Für Fans von: Matthew Bay, Turquoise Sun, School of X
Facebook Fans: 282 (Stand: Mai 2020)
Spotify-Streams: „Rainbow Girl“ 5.317 / „Edge of Town“ 4.500 (Stand: Mai 2020)

Beitragsfoto: Pressefoto


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News

Juni 2020

Das Dänische Duo PBSM veröffentlichte im Mai 2019 ihre dritte EP „Rainbow Girl“

PBSM, das sind Lauritz Carlsen (Gesang und Gitarre, auch bekannt als Mitglied der Band Some Speak Of The Future) und David Tholander (Bass, Drum-Machine). Die Band gründete sich als eine Art „musikalische Fernbeziehung“ zwischen Berlin und Kopenhagen. Da der eigentliche Name „Pitch Black Spinney Machine“ zu lang erscheint, haben sie es ihren koreanischen Kolleg*innen nachgemacht und nennen sich schlicht PBSM.

In Korea wären sie jetzt gerade unterwegs, wäre da nicht die momentane Situation mit dem Virus. Ihre Musik kann man sich zum Glück trotzdem anhören, und diese klingt schwer nach ihren Vorbildern aus den 80ern wie The Cure und Billy Idol. Mit ihrem ganz eigenen Sound ordnen sie sich selbst der Alternative Rock und der lauten Pop-Punk-Szene zu. Zugegebener Maßen: die News hier sind nicht so new, aber für euch wahrscheinlich eine neue Entdeckung.

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Frischer Wind in ungewissen Zeiten

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Nach ein paar selbstgemachten EPs wurde das Duo schnell beim Kopenhagener Musiklabel Møs Møs, bei dem Gitarrist Lauritz selbst arbeitet, unter Vertrag genommen. Kurz darauf tourten sie mit aufsteigenden UK Acts wie Nothing but Thieves, Arrows of Love und der amerikanischen Songwriterin Nicole Atkins.

Im eignen Studio in Kopenhagen, wo es sie mittlerweile beide hingezogen hat, arbeiteten die beiden in der letzten Zeit viel zusammen mit Drummer Lasse Herbst (Blue Foundation, Choir of Young Believers) an ihrer dritte und aktuellsten EP, die bereits am 31. Mai 2020 erschien ist. Also mitten in der Krise. Zum Glück gibt es aber ein Video, das sie bereits vorher drehen konnten.

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The perfect Soundtrack for an incognito night out!

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Das Shirt klebt nach fünf Minuten am Körper, der Schweiß läuft von der Stirn runter in die Augen und die Hitze macht sich in jeder Ecke des Körpers breit. Mitten in der Hitzewelle im Sommer 2018 nahmen die beiden Musiker ihre EP „Rainbow Girl“ und den gleichnamigen Track dazu in ihrem Studio im Zentrum von Kopenhagen auf.

Nicht ganz unschuldig am langsamen Tempo des Songs waren die hohen Temperaturen während der Aufnahmen. Geschadet hat es trotzdem nicht. Rainbow Girl lässt einen Wegträumen, weg vom kalten Frühling und rein in warme Sommernächte an der Uferpromenade der dänischen Hauptstadt. Genau das, was wir gerade gebrauchen könnten.

Verspielt und mit vielen instrumentalen ebenen passt der Sound perfekt zum Video, welches in Zusammenarbeit mit der koreanischen Longboarderin und Influencerin C Jiny entstand.

In vier weiteren Titeln beschäftigt sich das aber auch mit ernsten Themen und sprechen sexuelle Identitäten und Geschlechterbilde in der heutigen Zeit an. Der Schlüssel bei allen ihrer Songs sind soziale Interaktionen, vor allem geformt von Gegensätzlichkeiten. Die magische Wirkung die entsteht, die man bemerkt, wenn sich diese Beziehungen entwickeln. Das klingt deep. Aber vor allem klingt es nach guter Musik.

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Was sie selbst über sich und ihre Musik sagen

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How would you describe the genre of your music?
We usually call it alternative rock with a strong inspiration from UK bands of the 80ies, disco, emerging EDM and the whole postpunk scene. We love old stuff like Billy Idol, The Cure, The Sound, Happy Mondays etc., but also like to dig in to completely different contemporary genres like Neo-soul and beat-oriented tracks, since we work a lot with programming our German drummachine. On the Rainbow Girl EP we also slowed down a little tempo-wise, so the music has become more groovy compared to our older stuff – but still with an occasional guitarsolo here and there.

Is there a story behind your bandname PBSM?     
Well it started out as the very long „Pitch Black Spinney Machine“, but eventually we got tired of the length and just used the initials instead. As we have been planning a band-trip to South Korea lately we also found out that it’s very much like the was Korean artists design their names, so it fits right into that world even though the music is pretty far off. Well, due to the current Corona situation we have to postpone this trip, and, stay isolated in our studio working and recording new songs. An EP will be ready later this year.


Tourdaten


Diskografie 

2020 Rainbow Girl (EP)
2017 Dance Floor (EP)
2016 Broken Bones (EP)


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