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Die begehrtesten Musikpreise der Welt – diese Trophäen will jeder Star

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Beitragsbild: Ariel Besagar / Unsplash

Für Künstler_innen in der Musikbranche gehören die Verleihungen von Musikpreisen zu den wichtigsten Events überhaupt. Schließlich gibt es praktisch keine bessere Bestätigung für die eigenen Leistungen. Ganz zu schweigen davon, dass viele der begehrten Preise die eigene Marke ungemein stärken. Das Ganze hat also auch einen finanziellen Nutzen. Fakt ist, dass viele Musikpreise nach wie vor äußerst begehrt sind. Daran konnten auch zahlreiche Skandale in der Vergangenheit nichts ändern. Nicht einmal die Abschaffung des Echo. Schauen wir uns also die begehrtesten Musikpreise der Welt an.

 

MTV Musikpreise

 

Der US-amerikanische Fernsehsender MTV hat einige der begehrtesten Musikpreise der Welt im Angebot. Sowohl die MTV Video Music Awards als auch die MTV Europe Music Awards sind sehr populär. Bei beiden Musikpreisen sind Jahr für Jahr zahlreiche Stars und Sternchen aus der Musikbranche anwesend. Es gibt praktisch keinen berühmten Namen, der auf der Gästeliste fehlt. Regelmäßig kommt es auch zu Skandalen. Diese gehören zum Format aber irgendwo dazu. Im Gegensatz zum Echo ist es hier kaum vorstellbar, dass der Musikpreis irgendwann infolge eines Skandals abgeschafft wird. Der erste Preis wurde übrigens 1984 verliehen.

Hier die Gewinner_innen 2019:

VIDEO OF THE YEAR
Taylor Swift – „You Need to Calm Down“

ARTIST OF THE YEAR
Ariana Grande

SONG OF THE YEAR
Lil Nas X ft. Billy Ray Cyrus – „Old Town Road (Remix)“

BEST NEW ARTIST
Billie Eilish

BEST COLLABORATION
Shawn Mendes & Camila Cabello – „Señorita“

PUSH ARTIST OF THE YEAR
Billie Eilish

BEST POP
Jonas Brothers – „Sucker“

BEST HIP HOP
Cardi B – „Money“

BEST R&B
Normani ft. 6lack – „Waves“

BEST K-POP
BTS ft. Halsey – „Boy With Luv“

BEST LATIN
ROSALÍA & J Balvin ft. El Guincho – „Con Altura“

BEST DANCE
The Chainsmokers, Bebe Rexha – „Call You Mine“

BEST ROCK
Panic! At The Disco – „High Hopes“

VIDEO FOR GOOD
Taylor Swift – „You Need to Calm Down“BEST DIRECTION

BEST EDITING
Billie Eilish – „bad guy“

BEST ART DIRECTION
Ariana Grande – „thank you, next“

SONG OF SUMMER
Ariana Grande & Social House – „boyfriend“

Grammy Awards

 

Die Grammy Awards gibt es schon seit viel längerer Zeit als die Musikpreise von MTV. Tatsächlich werden die Grammys bereits seit 1959 verliehen. Der Verleiher ist die Recording Academy. Dabei handelt es sich um eine privatrechtliche Organisation der Musikindustrie. Vor allem der Umfang des Preises ist etwas, was die Grammy Awards ausmacht. Denn es gibt tatsächlich 84 verschiedene Preis-Kategorien. Im Grunde sind die Grammy Awards vergleichbar mit den Oscars. Der Preis gilt als die höchste internationale Auszeichnung in der Musikbranche. Vergeben werden die Grammys nicht nur an Sänger_innen und Musiker_innen, sondern beispielsweise auch an Produktionsleiter_innen und Tontechniker_innen. Es kann also auch durchaus mal vorkommen, dass ein eher unbekannter Name nominiert wird.

 
Es folgen Gewinner_innen in den Hauptkategorien:

Album of the Year: „Golden Hour“, Kacey Musgraves
Record of the Year: „This is America“, Childish Gambino
Song of the Year: „This is America“, Childish Gambino
Best New Artist: Dua Lipa
Best Rap Album: „Invasion Of Privacy“, Cardi B
Best R&B Album: „H.E.R.“, H.E.R.
Best Country Album: „Golden Hour“, Kacey Musgraves
Best Rap Song: „God’s Plan“, Drake
Best Pop Duo/Group Performance: „Shallow“, Lady Gaga & Bradley Cooper
Best Pop Vocal Album: „Sweetener“, Ariana Grande
Best Pop Solo Performance: „Joanne” (Where Do You Think You’re Goin’?), Lady Gaga and Mark Ronson
Producer of the Year, Non-Classical: Pharrell Williams

Billboard Music Awards

 

Diese Musikpreise werden von der Fachzeitschrift Billboard vergeben. Künstler_innen, die einen solchen Preis absahnen möchten, brauchen eine hohe Anzahl an verkauften Tonträgern und sollten bei den Chartplatzierungen überzeugen. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Radiopräsenz. Vergeben wurden die Preise erstmals 1990. Seitdem erfreut sich das Event einer enormen Beliebtheit. Bisher wurden allerdings praktisch keine Künstler_innen aus dem deutschsprachigen Raum ausgezeichnet. Die einzige Ausnahme war Zedd im Jahr 2016. Vielleicht wird sich das aber in Zukunft ändern.

Hier ein kleiner Auszug der Gewinner_innen 2019:

Top Artist:
Drake

Top Hot 100 Song:
Maroon 5 ft. Cardi B “Girls Like You”

Top Rock Song:
Panic! At The Disco “High Hopes”

Top Rap Song:
Cardi B, Bad Bunny & J Balvin “I Like It”

Top Female Artist:
Ariana Grande

Top New Artist:
Juice Wrld

Top Duo/Group:
BTS

Top Male Artist:
Drake

Top R&B Artist:
Ella Mai

Top Rock Artist:
Imagine Dragons

Top Billboard 200 Album:
Drake “Scorpion”

Top Touring Artist:
Ed Sheeran

Top R&B Male Artist:
The Weeknd

Top R&B Female Artist:
Ella Mai

Top R&B Tour:
Beyoncé & JAY-Z

Top Rap Female Artist:
Cardi B

Top Soundtrack:
“The Greatest Showman”

Top R&B Album:
XXXTentacion “17”

Top Country Album:
Luke Combs “This One’s For You”

Top Rock Album:
Panic! At This Disco “Pray For The Wicked”

Top Latin Album:
Ozuna “Aura”

Top Dance/Electronic Album:
The Chainsmokers “Sick Boy”

Top Selling Song:
Maroon 5 ft. Cardi B “Girls Like You”

Top Dance/Electronic Song:
Zedd, Maren Morris & Grey “The Middle”

Top Dance/Electronic Artist:
The Chainsmokers

Electronic Music Awards

 

Im Gegensatz zu den Billboard Music Awards wurden bei den Electronic Music Awards schon einige deutsche Künstler_innen ausgezeichnet. Bei dem Preis handelt es sich um einen Musikpreis, der ausschließlich an Künstler_innen der elektronischen Musik vergeben wird. Bei den Electronic Music Awards wurden schon einige Nachwuchskünstler_innen gefunden und anschließend vermarktet. Im Gegensatz zu den meisten anderen Musikpreisen handelt es sich hierbei also oft um ein Sprungbrett für Nachwuchskünstler_innen. Ein Geheimtipp sind die Electronic Music Awards aber keineswegs. Millionen von Menschen schauen sich das Spektakel im Fernsehen an. Wirklich lange gibt es den Musikpreis jedoch nicht. Er wird erst seit 2017 veranstaltet. Die Übertragung erfolgt unter anderem über Twitter.

Leider ist die Homepage nicht auf dem neusten Stand. Daher bekommt ihr hier nun die Gewinner_innen aus 2017:

ALBUM OF THE YEAR: MIGRATION – BONOBO
SINGLE OF THE YEAR:COLD WATER – MAJOR LAZER ft. JUSTIN BEIBER & M0
REMIX OF THE YEAR: Say It (Illenium Remix) – FLUME
RECORD OF THE YEAR: INNERBLOOM – RÜFÜS DU SOL
PRODUCER OF THE YEAR: CASHMERE CAT
LIVE ACT OF THE YEAR: RÜFÜS DU SOL
DJ OF THE YEAR: ERIC PRYDZ
NEW ARTIST OF THE YEAR: ALISON WONDERLAND
RADIO SHOW OF THE YEAR: DIPLO & FRIENDS – DIPLO
CLUB OF THE YEAR: OUTPUT – NEW YORK
FESTIVAL OF THE YEAR: MULTIPLE CITIES – EDC


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