Artikel von Maria

Maria

Musikalisch geprägt wurde ich von der Gitarre meines Vaters. Sie ist rot und hat keinen Namen. Mein Vater hat mit ihr Lieder von Neil Young gespielt. Wenn er selber gerade nicht spielen konnte, hörten wir seine Mixtapes auf langen Autofahrten nach Frankreich mit Musik von Tori Amos, Fiona Apple und Portishead. Wir waren immer das Auto, das mit runter gelassenen Fenstern durch die hügeligen Landschaften der Provence fuhren und die Lavendelfelder beschallten. Heute höre ich alles, was mich aus mitunter nicht nachvollziehbaren Gründen daran erinnert: Sufjan Stevens, Wolf Larsen, Feist, Whitney, Do Make Say Think, Agnes Obel, Alela Diane etc.


Alle guten Dinge sind drei MUSIKMUSSMIT Musik entdecken
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Alle guten Dinge sind drei! | Heute schon Musik entdeckt?

Vierzehnte Ausgabe 3. November 2018 *** Text und Auswahl: Maria Preuß | Illustration: Jakuffo Im November möchte ich euch Musiker_innen ans Herz legen, die – im übertragenen Sinne – ein bisschen über den Rand malen, anstelle innerhalb der vorgegebenen Linien zu bleiben. Da geht beim expressiven Ausdruck auch mal was daneben, aber wer seine Zwangsneurose überwindet, findet sicherlich…

Aldous Harding Pressefoto
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Entdeckt: Aldous Harding | Die Neuseeländerin beschwört Geister

Ihre Stimme legt aber Abgründe frei, die tiefer schürfen als die übliche Singer/Songwriter Melancholie. Folk aus Neuseeland *** Text: Maria Preuß | Foto: Pressefoto Aldous Harding ist eine dieser Spotify-Entdeckungen. Oft läuft „Mein Mix der Woche“, der mir unbekannte Musik vorstellt, recht unbemerkt im Hintergrund. Aber als ich die erste Note von Hardings Gesang vernahm,…

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