Souljazz Orchestra Pressebild

Konzert-Tipp: The Souljazz Orchestra im Juli live in Berlin | Gästelistenplätze

Das soulige Mini-Orchester aus Kanada tourt durch Europa

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Text: Elisabeth Wiedow | Foto: Pressefoto
Konzert am 23. Juli 2018 im Gretchen Berlin

Als Sextett ist The Souljazz Orchestra wohl eher ein Orchester der kleineren Art. Die Gruppe aus Ottawa, Kanada, fand sich 2002 zusammen und besteht aus Musiker_innen, die mit Soul und Jazz aufgewachsen sind. Diese schätzen die verschiedenen Rhythmen von Funk, Afrobeat und lateinamerikanischer Klänge und lassen so eine ganz eigene Fusion von Musik entstehen. Orientierung für das Ganze waren starke Einschläge des Vintage Funksounds der 60er und 70er Jahre.

Auf dem neuesten Album „Under Burning Skies“, welches 2017 veröffentlicht wurde, kamen Synthesizer und elektronischer Boogie der 80er Jahre hinzu. Das Experimentieren mit unterschiedlichen Sounds bleibt ein fortlaufender Prozess und ist niemals ohne Überraschungen. So können Werke politisch sein oder aber auch nur ein Lobgesang auf den Funk, wie dem Song „Lufunki“ beispielsweise zu entnehmen ist, in dem ein spaciger Synthesizer durch die dominanten Saxofone schwirrt. Seit einiger Zeit sind sie Teil des Strut-Labels und können Ethio-Jazzgröße Mulatu Astatke oder Ebo Taylor als ihre Labelkollegen nennen.

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Im Sommer ist die Band in verschiedensten Teilen Europas unterwegs und auch in Berlin freuen wir uns auf ihren vielfältigen Sound. Am 23. Juli 2018 spielen sie ihr einziges Deutschland-Konzert im Gretchen in Berlin und wir verlosen Gästelistenplätze!

Diskografie
2017 Under Burning Skies
2015 Resistance
2014 Inner Fire
2012 Solidarity
2010 Rising Sun
2008 Manifesto
2007 Freedom No Go Die
2005 Uprooted

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GÄSTELISTENPLÄTZE ZU GEWINNEN

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Wir verlosen in Kooperation mit dem Gretchen 2×2 Gästelistenplätze. Wenn du die Tickets gewinnen möchtest, folge uns auf Facebook und 2. hinterlasse uns hier im Blog (!) unterm Artikel (!) einen Kommentar und nenne uns eine Band, die ähnlichen Sound kreiert. Einsendeschluss ist der 19. Juli  2018 // 13 Uhr. Es gelten wie immer unsere Gewinnspielbedingungen. Tipp: Checkt in der Zeit öfter euren Spam-Ordner. Viel Glück!


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'Konzert-Tipp: The Souljazz Orchestra im Juli live in Berlin | Gästelistenplätze' have 15 comments

  1. 19. Juli 2018 @ 12:45 Tobi

    Jetzt habt ihr mich sehr neugierig gemacht!! Die Musikrichtung kenne ich nicht so, ist aber wirklich cool! Aus beiden Gründen würde ich gerne einen Gästelistenplatz gewinnen, man sollte immer über den Tellerrand schauen, am besten so weit wie möglich. Antibalas kreieren – zumindest für mich – nen ähnlichen Sound.

  2. 18. Juli 2018 @ 17:30 Fee

    Da Antibalas schon genannt wurde: Bixiga 70 – ist zwar auf portugiesisch aber hey, the language of music is universal <3.
    ich würde mich tierisch freuen.

  3. 18. Juli 2018 @ 11:40 Rodrigo Gallegos Anda

    So excited that they will be in Berlin!! They remind me a lot of this small, kinda new, band called Footprint Project. But also to the Ezra Collective, or a more soulful version of the Miles Davis Quintet.

  4. 17. Juli 2018 @ 15:50 eva

    Band, die ähnlichen Sound kreiert –> ELECTRO DELUXE

  5. 16. Juli 2018 @ 20:59 christian

    fela kuti

  6. 16. Juli 2018 @ 17:01 Guido

    erinnert auch an Fela Kuti

  7. 16. Juli 2018 @ 12:23 Pehr Reimers

    Ich finde, dass das Quantic soul orchestra n ähnlich guten Sound macht. Ich freu mich jedenfalls mega auf’s Konzert!!

  8. 16. Juli 2018 @ 11:58 Bene

    YOUNGBLOOD BRASS BAND

  9. 15. Juli 2018 @ 03:18 Johannes

    LaBrassBanda

  10. 13. Juli 2018 @ 22:28 David Earlyman

    Zum einen natürlich sowas wie das Quantic soul orchestra, aber auch zb brass Bands wie die youngblood oder die dirty dozen…

    Oder mehr afrobeatstyles wie bei der budos Band oder ocote soul sounds!

  11. 13. Juli 2018 @ 14:19 Caro

    Die Shaolin Afronauts kommen dem sehr nahe!

  12. 13. Juli 2018 @ 14:08 Lisa P.

    Menahan Street Band – mindestens genauso gut wie Souljazz orchestra!

  13. 13. Juli 2018 @ 01:42 Michael Schulte-Döinghaus

    Ich weiß nicht ob es die noch gibt aber ich fand Coolbone gut und die gehen auf jeden Fall in die selbe Richtung

  14. 10. Juli 2018 @ 12:49 Matthias

    Antibalas, aus Brooklyn, spielen tighten Afrofunk.

  15. 5. Juli 2018 @ 20:59 Dennis R.

    mein Senf ist dein Ketchup und seine Mayonaise… auch absolut dancebar das Kokoroko Afrobeat Collective… euch einen beschwingten Sommer


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