Konzert-Tipp: Ariel Pink in Berlin

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  • Beitrag zuletzt geändert am:22. Mai 2015
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Der US-amerikanische Avantgarde-Popper Ariel Pink (*1978), der immer ein bisschen so aussieht, als würde er die Passbilder von Kurt Cobain nachstellen, hat wieder ein neues Album: „pom pom“ (VÖ: 14.11.2014). Schmissige Melodien und bissige Texte, so kennen wir den Lo-Fier aus Los Angeles. Nur ist er diesmal ohne seine Band Haunted Graffiti unterwegs, viele der Songs wurden von Kim Fowley geschrieben. Und so kommt der Allrounder – visuell ist immer einiges geboten – auf Tour. Zuletzt im Festsaal Kreuzberg zu erleben gewesen, jetzt, am 11.03.2015, im Postbahnhof am Ostbahnhof. Es lohnt sich mal zu sehen, was der US-amerikanische Underground im Moment so hervorbringt.

Ariel Pink credits Grant Singer
Foto: Grant Singer

Diskographie (Studioalben):

  • 2002: House Arrest/Lover Boy
  • 2003: Worn Copy
  • 2004: The Doldrums
  • 2005: Worn Copy
  • 2006: House Arrest
  • 2006: Lover Boy
  • 2006: Ariel Rosenberg’s Thrash and Burn: Pre
  • 2006: Stranded at Two Harbors
  • 2007: Scared Famous
  • 2007: Underground
  • 2008: Odditties Sodomies Vol. 1
  • 2010: Before Today
  • 2012: Mature Themes
  • 2014: pom pom

Tourdaten Deutschland:

  • 09.03.2015 Künstlerhaus Mousounturm // Frankfurt/Main
  • 11.03.2015 Postbahnhof am Ostbahnhof // Berlin
  • 12.03.2015 Conne Island // Leipzig

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Friederike

In einer Höhle voller Bücher von Plattensammlern aufgezogen, sozialisiert in idyllischer Randbezirkplatte durch ABBA, Elvis und Nirvana, schulternwippend in die Kaschemmen und Tanztempel der Stadt gewankt, bin ich jetzt graduierte Popnutte. Schon immer eher Beobachterin als Macherin, frage ich, was die Entscheidung für das Künstlerleben so mit sich bringt.

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