Neu im Plattenschrank – Entdeckungen im Januar + Februar 2018

Musik Entdeckungen im Januar und Februar 2018 MUSIKMUSSMIT
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  • Beitrag zuletzt geändert am:18. Mai 2021
  • Beitrags-Kategorie:Album-Tipps / Musik
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Musik, die im Januar und Februar 2018 überzeugt hat. Eine Auswahl.

Das Jahr hat mit ein paar musikalischen Überraschungen angefangen und mich auch ein wenig überrumpelt ob der vielen Arbeit – daher auch die etwas verspätete Übersicht. Ab sofort wird hier wieder ein bisschen mehr Routine reinkommen und bald gibt es dann auch schon die Vorstellungen für März und April, bevor es in die heiße Phase vor den Festivals geht. Nun aber erst mal: Vorhang auf für die Kracher am Jahresanfang!

Auswahl & Text: Jenny Gottstein

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Januar 2018

 

Tample – Summer Light

Die französische Formation Tample legt mit ihrem Debütalbum eine großartige, frickelige Platte hin. „Summer Light“ hat eingängige Indiepopsongs und verschachtelte Stücke zu bieten und ist ein fantastischer Anfang. Ein bisschen Weltschmerz und ein bisschen French Pop geben dieser Platte ihren besonderen Touch. Hoffentlich auch bald live unterwegs!

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Jaguwar – Ringthing

Das Berliner Trio Jaguwar hat sich dem Shoegaze verschrieben und das klingt hervorragend. Da scheppert auch mal ein bisschen Power Pop mit und veredelt die Scheibe mit zeitloser Eleganz. Ihren internationaler Sound definieren sie selbst so: „Krach & Detail“.

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Februar 2018

 

Mynth – Echo

Cheesy Indie Pop mit Synthies und ein bisschen Trip Hop gibt’s bei dem Wiener Geschwisterpaar (genaugenommen sind sie Zwillinge) und ihrer neuen EP „Echo“. Sie machen schon seit mehreren Jahren gemeinsam Musik und haben bereits zwei Alben veröffentlicht, die in Österreich auch ordentlich Newcomer-Wellen geschlagen haben. Ihre neue EP ist sehr düster, aber dennoch getragen von den zerbrechlichen Vocals. Leider nur vier Songs, aber hörenswert!

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Hannah Epperson – Slowdown

Die kanadische Violinistin knüpft mit ihrem neuen Album direkt an den Vorgänger an. Sie bildet mit ihrer Musik die Schnittstelle zwischen E-Musik und Indie Pop. Gerade jetzt, wo Neoklassik groß im Kommen ist, kann sie bereits eine beachtliche Aufmerksamkeit vorweisen und zeigt mit ihrem Zweitlingswerk, dass die Geige auch außerhalb des Irish Pub modern sein kann!

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Vance Joy – Nation of Two

Mit seinem zweiten Album „Nation of Two“ beweist Vance Joy, dass er geschmeidigen Pop kann. Eigentlich prädestiniert für Formatradios, dieser glatte, leichtfüßige Pop, aber dennoch hörenswert, wer es über die zwei ersten Singles hinaus schafft, sich in das Album reinzuhören.

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Mehr aus Jennys Plattenkiste bekommt ihr hier.

Jenny

Aufgewachsen in einer zugegebenermaßen recht unmusikalischen Familie fing ich früh mit dem Schlagzeug spielen an, das ich aber aus Platz- und Lärmgründen während meines Philosophiestudiums aufgeben musste. Seither beschäftige ich mich einfach passiv mit der Musik und versuche erst gar nicht mehr meinen Geschmack einzugrenzen, denn je mehr desto besser. Immer. Überall. Ich höre u.a. Musik von Beatsteaks, Chance Waters, Moop Mama, Ratatat, Dendemann, Miike Snow, Hein Cooper, Tüsn, LOT.

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