Reeperbahn Festival 2016 Musik Empfehlungen

Bald geht´s los! Reeperbahn Festival (21. -24.09.2016): 5 heiße Bands

Fünf Empfehlungen auf einen Blick. Der Besuch des Rotlichtviertels aus musikalischer Sicht.

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Text: Anne Teuscher und Inken Petersen

Sicher, es gibt Orte in Hamburg, die man der Reeperbahn vorziehen würde. Sowohl Einheimische, Zugezogene als auch Tourist_innen können in der Hansestadt Fleckchen entdecken, die sich ganz schnell zu den Lieblingsorten entwickeln. Nimmt man als Musik- und/oder Kneipenliebhaber_in die Reeperbahn mal genauer unter die Lupe, stellt sich heraus, dass man sich auch hier ganz flott in ein Lokal verlieben kann. Genau hier hakt sich das Reeperbahn Festival ein.

Es verteilt 400 Konzerte auf 70 Spielstätten. Weiterhin sind Film, Wort, Kunst und Workshops zu genießen. Auf das Reeperbahn Festival freue ich mich eigentlich seitdem das letzte vorbei ist. Bisher habe ich noch kein anderes Festival erlebt, welches so viele großartige Newcomer, altbekannte oder noch unbekannte Künstler_innen an vier Tagen präsentiert und dabei einen Überblick behält, eine funktionierende App zur Verfügung stellt und es schafft, dass nicht jede_r Künstler_in vom Publikum überrannt wird. Letzteres funktioniert, weil es eben so viele Spielstätten gibt, manche Musiker_innen mehrmals spielen und sich zwangsweise und leider auch einige Bands, die man sehen möchte, überschneiden.

So ließ ich die größeren Konzertstätten des Öfteren außen vor und konzentrierte mich auf die Beieinanderliegenden. Ich sah viele Bands, von denen ich mir vorgenommen hatte sie zu sehen, ließ mich einfach irgendwohin treiben und lauschte hier und da oder verließ mich auf die Empfehlungen anderer. Sobald eine Lokalität proppenvoll ist, bekommt man per App eine Benachrichtigung. Das Gleiche, wenn etwas ausfällt oder sich verschiebt. Anfangs wunderte ich mich darüber, dass es relativ wenige „Aftershowparties“ gibt. Hier muss ich aber sagen, dass sich das für meine Verhältnisse als recht hilfreich erwiesen hat, da man meist noch ein Stückchen zur Unterkunft laufen oder fahren muss, das Programm am späten Mittag schon wieder losgeht und man gefühlt den halben Tag auf den Beinen ist.

Vom 21. – 24. September findet das Reeperbahn Festival  in den Straßen rund um die Reeperbahn und Sankt Pauli statt.

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Es wäre irrsinnig hier das ganze Line-Up hinzuklatschen. Ich mache es trotzdem mal. Zudem habe ich mir aus diesem gewaltigen Line-Up fünf Bands bzw. Künstler herausgepickt, die ich Euch wärmstens ans Herz legen möchte. Auch wenn mir das verdammt schwer fällt, mich auf diese kleine Anzahl zu reduzieren.

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Unsere Spezialempfehlungen

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1. Giant Rooks

Vom Rocken am Brocken Festival (hier findet Ihr meinen Nachbericht) brachte ich Euch ein paar Fotos von den Jünglingen aus Hamm mit. Gerade weil ihre Zukunft in den Sternen steht, da nun auch das letzte Bandmitglied in diesem Jahr die Schule beendete und sie noch nicht wissen, wohin die Zukunft sie führen wird, sollte man sich Giant Rooks nicht entgehen lassen. In diesem Jahr veröffentlichten sie ihre erste und sehr vielversprechende EP „The Times Are Bursting The Lines“. Sie wirken einfach so genügsam und sehen so unerfahren aus, dass man spätestens nach der zweiten Minute nur sehr schwer aus dem Staunen über ihre Professionalität, ihr Können und ihren perfekt aufeinander abgestimmten Sound herauskommt. Nebenher fällt es auch nicht schwer mit der Stimme des Sängers Frederik zu sympathisieren, die man zwischen den Liedern auch immer mal wieder für ein paar Erklärungen oder Kontaktaufnahmen zum Publikum zu hören bekommt. Hoffentlich lassen sie mit einem Album nicht zu lange auf sich warten, damit ich die Lieder, die ich bisher nur einmal live hören durfte, auch zuhause genießen kann.

WANN?

Zunächst kann man Die Jungs am Donnerstag, 22.9.16 um 20:10 Uhr im Kaiserkeller bestaunen.

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2. Hearts Hearts

Die vier Wiener Musiker legte ich Euch im Mai schon einmal ans Herz. Bereits 2010 gründete sich die Band um David Österle und Daniel Hämmerle. Später kamen Johannes Mandorfer und Peter Paul Aufreiter dazu und ließen ihr Können einfließen. Sie tauchten ab in die Versenkung eines oberösterreichischen Klosters und experimentierten dort, in Zusammenarbeit mit der Improvisationscellistin Christina Ruf, wild herum. Nach zwei Jahren und einigem Herum- und Ausprobieren und dem anschließenden Sortieren, veröffentlichte die Wiener Band das Ergebnis im Jahr 2015 in Form des Albums „Young“ und verdeutlichte uns den Spruch „Was lange währt, wird endlich gut“. So scheint das Album am Rande des Perfektionismus‘ angekommen zu sein. Alles klingt durchdacht und sehr erwachsen. Eben mal eine andere Sparte im Vergleich zu Bands wie Wanda und Bilderbuch. Ich höre das Album am liebsten vom ersten bis zum letzten Lied durch. Ohne Pause. Man kann sie wohl dem Genre Indietronica zuordnen, sie selbst bezeichnen ihre Musik als Kopfhörermusik. Damit treffen sie es punktgenau. Ich könnte stundenlang auf der Couch liegen und einfach nur den Klängen von „Young“ lauschen, als würde man dabei in eine andere Welt entführt werden.

Welch Glück, dass sie noch nicht müde sind, ein zweites Album planen und ich sie endlich mal live erleben darf.

WANN?

Sie spielen am Mittwoch, 21.9.16 um 22:30 im Häkken.

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3. GURR

Vieles kenne ich von den in Berlin wohnenden Rotzgören bisher nicht. Durch die Reeperbahn Playlist durchgeklickert, bin ich auf sie aufmerksam geworden. Andreya und Laura haben GURR, damals noch zu dritt, 2012 gegründet und nun habe auch ich sie entdeckt und bin mir nicht so ganz sicher, wo ich sie hinstecken soll. Ihre 2015 erschienene EP „Furry Dream“ klingt nach trashigem, schrammeligem Garagenrock. Sie selbst bezeichnen ihr Genre als „first wave gurrrlcore“. Welch Wortspiel! In diesem Jahr nun haben sie ihre neue Single „Moby Dick“ veröffentlicht, in der sie etwas andere Töne anschlagen, welche deutlich sanfter daherkommen. Schön ist´s allemal!

WANN?

Von daher bin ich umso gespannter, wie und was sie live zum Einen am Mittwoch, 21.09.16 um 22:30 Uhr in der Prinzenbar und zum Anderen am Samstag, 24.09.16 um 22:00 Uhr im MS Claudia präsentieren werden.

Hier ein kleiner Vorgeschmack auf das im Oktober erscheinende Album „In My Head“ mit der Single „Moby Dick“:

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4. Golf

Wie sehr ich mich auf Golf freue! Bereits im letzten Jahr beglückten die vier Essener Jungs das Reeperbahn Festival. Da sich leider sehr viel überschnitt, sind meine Begleitung und ich nur auf einen kurzen Abstecher in den kleinen aber feinen abgeranzten Club (den Namen habe ich vergessen) vorbeigegangen. Und siehe da, sie spielten unseren damaligen und zig mal gehörten Ohrwurm von ihrer EP „Ping Pong“ mit gleichnamigem Titel, was die Tragik in Grenzen hielt. Wolfgang, André, Nils und Jonathan geben ihre deutschen Songs, die irgendwo zwischen Indie, Pop, Synthies und einer Prise Spanien Platz finden, zum Besten und schaffen es immer wieder, mich in den Bann ihrer 2016 erschienenen Platte „Playa Holz“ zu ziehen. Und wenn sie vom „iPhone“, der „Tour de France“, „Macaulay Culkin“ oder „Zeit zu Zweit“ singen, kann man nicht anders außer zu lauschen und seine eigenen Gesangskünste unter Beweis zu stellen.

WANN?

Also, hopp hopp am Samstag, 24.09.16 um 22:40 Uhr im Terrace Hill einfinden!

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5. Warhaus

Hmm, wo habe ich diese Stimme schon mal gehört? Richtig, bei der belgischen Band Balthazar. Vor einigen Monaten posteten die Belgier das neue Soloprojekt Warhaus des Co-Sängers und Gitarristen Maarten Devoldere, worüber ich ziemlich überrascht war. Im Anschluss folgte die Single „The Good Lie“. Und diese ist wirklich hörenswert! Nach und nach kündigten sich drei weitere Singles an, nämlich „I´m Not Him“, „Bruxelles“ und „Memory“. Fragen wirft auf, ob die mysteriöse blonde, kurzhaarige Frau, welche sowohl im Video als auch auf dem im September erschienenen Album „We Fucked A Flame Into Being“ zu sehen und in einigen Songs zu hören ist, mit am Projekt rumwerkelt oder doch nur „das Mädchen, das auf der Platte singt“  ist, welches auf der Bühne unterstützend und begleitend zur Seite steht. Ich jedenfalls lasse mir Warhaus, die ruhig, geheimnisvoll, düster und irgendwie auch leicht verpennt klingen und dabei ein Genre aus Singer/Songwriter/Alternative/Indie zum Vorschein bringen, nicht entgehen.

WANN?

Lassen wir uns alle bei ihrem Auftritt beim Reeperbahn Festival am Freitag, 23.09.16 um 19:30 Uhr im Terrace Hill oder am Samstag,  24.09.16 um 17:00 Uhr im Molotow Backyard überraschen!

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Homepage Reeperbahn Festival // Facebook

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Inken
Wer?

Ich zeichne und gestalte gerne Dinge & Räume um, stöbere gerne rum, sei es in der Natur, Städten, auf Flohmärkten oder in Gesprächen. Außer Musik mag ich unter anderem Katzen, Kunst und Knuspermüsli. Ich höre Musik von Foals, Cage the Elephant, Abby, Django Django, Life in Film, Kurt Vile, Tame Impala, Balthazar, Say Yes Dog, Acollective, Xul Zolar, Talking to Turtles, Martin Kohlstedt, Talisco, Charity Children, Kasabian, Beatsteaks, Chet Faker, Deerhunter, Bonaparte, uvm.


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  1. 4. Januar 2017 @ 17:40 2016. Alben, Konzerte + Entdeckungen | Jahresrückblick Anne & Inken

    […] Golf – Playa Holz (VÖ 13.5.16) […]


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