Welches Album erscheint heute? Welche Alben fliegen unterm Radar? Hier bekommst du die ultimative Übersicht über neue Musik!

Hier bekommst du die Musik-Neuerscheinungen aus Rock, Pop, Elektro, Soul und Hip Hop, die aus unserer Sicht relevant und/oder hörenswert sind. Du hast Tipps? Du bist entsetzt und enttäuscht, dass wir die ein oder andere Platte nicht berücksichtigt haben? Dann sind wir es auch und nehmen deine Empfehlung mit Kusshand entgegen. Hinterlasse uns einfach hier unterm Artikel einen Kommentar und wenn möglich einen Link zu einer Hörprobe.

Januar

Ich begrüße Euch im neuen Jahr 2017. War der Dezember wie immer dünn besetzt mit neuen Alben, so kommt es im Januar gleich ganz dicke. Als würde uns SOHNs neues Album nicht schon genug Freude bereiten, legen auch The xx, Bonobo oder Austra noch einen obendrauf. Ich würde mal behaupten, das sind Bands, die man kennen könnte. Deswegen empfehle ich Euch weiter unten im Artikel ein paar Bands bzw. Künstler_innen, die wahrscheinlich eher weniger bekannt sind.

Rap aus Finnland bekommt Ihr von View, Synthie Pop aus Island von East Of My Youth, Ursina (Schweiz) und Rebekka Karijord (Norwegen) sind eher für die gefühlvolleren Balladen zuständig. Hört rein und schaut, ob´s gefällt!

Brian Eno – Reflection (01.01.2017)

The xx – I See You (13.01.2017)

Klez.e – Desintegration (13.01.2017)

Bonobo – Migration (13.01.2017)

Flo Morrissey & Matthew E. White – Gentlewoman, Ruby Man (13.01.2017)

Sohn – Rennen (13.01.2017)

Yalta Club – Hybris (13.01.2017)

East Of My Youth – East Of My Youth EP (13.01.2017) Live: 14.01.17 – Berlin, Musik & Frieden

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The Flaming Lips – Oczy Mlody (13.01.2017)

Nick Cave & Warren Ellis – Soundtrack: Mars (13.01.2017)

Foxygen – Hang (20.01.2017)

Cherry Glazerr – Apocalipstick (20.01.2017)

Jaakko Aukusti – Mountain (20.01.2017)

Hamburger Küchensessions Vol. 4 (20.01.2017)

Mick Harvey – Intoxicated Women (20.01.2017)

Austra – Future Politics (20.01.2017)

Schrottgrenze – Glitzer auf Beton (20.01.2017)

Giant Rooks – New Estate EP (20.01.2017)

Antilopen Gang – Anarchie und Alltag (20.01.2017)

Norma Jean Martine – Only In My Mind (20.01.2017)

Japandroids – Near To The Wild Heart Of Life (27.01.2017)

Charlie Cunningham – Lines (27.01.2017)

Talisco – Capitol Vision (27.01.2017)

Ursina – You Have My Heart (27.01.2017)

Rebekka Karijord – Mother Tongue (27.01.2017)

Cairobi – Cairobi (27.01.2017)

Haiyti & Die Achse – Jango EP (27.01.2017)

View – Avalon EP (27.01.2017)

Der Ringer – Soft Kill (27.01.2017)

Tinie Tempah – Youth (27.01.2017)

Februar

Habt Ihr den Januar überhaupt schon verdaut? Ja? Nein? Egal, hier kommt wie immer die monatliche Übersicht. Ich persönlich freue mich am meisten auf die neue Scheibe von Electric Guest. Ihr Debüt „Mondo“ ist ja nun auch schon fast 5 Jahre alt, da kann man gern mal wieder eine LP raushauen. Machen sie. Und kommen auch auf Tour!

Rock´n´roll gibt es von der Singer-Songwriterin Sallie Ford. Wer Nick Waterhouse gern hat, wird vielleicht auch gefallen an ihrer Musik finden. I like. Und dann gibt es da noch Sinkane, jawohl. Ahmed Gallab macht eine interessante Mischung aus Jazz, Krautrock, Funk, Rock und Pop mit sudanesischem Touch.

Fufanu – Sports (03.02.2017)

Sampha – Process (03.02.2017)

Porcelain Raft – Microclimate (03.02.2017)

The Naked And Famous – Simple Forms (03.02.2017)

Moon Duo – Occult Architecture Vol. 1 (03.02.2017)

Amber Run – For A Moment, I Was Lost (09.02.2017)

Serafyn – Foam (10.02.2017)

Blank & Jones – #WhatWeDoAtNight (10.02.2017)

Sallie Ford – Soul Sick (10.02.2017)

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Sinkane – Life & Livin‘ It (10.02.2017)

Die Sterne – Mach´s Besser: 25 Jahre Die Sterne (10.02.2017)

Marilyn Manson – Say10 (14.02.2017)

Bilderbuch – Magic Life (17.02.2017)

Ryan Adams – Prisoner (17.02.2017)

Amy Macdonald – Under Stars (17.02.2017)

Electric Guest – Plural (17.02.2017)

Bela B – Bastard (17.02.2017)

Einar Stray Orchestra – Dear Bigotry (17.02.2017)

Johnossi – Blood Jungle (17.02.2017)

Melanie C – Versions Of Me (17.02.2017)

Hanni El Khatib – Savage Times (17.02.2017)

Jens Lekman – Life Will See You Now (17.02.2017)

Dua Lipa – Dua Lipa (20.02.2017)

Clap Your Hands Say Yeah – The Tourist (24.02.2017)

Dear Reader – Day Fever (24.02.2017)

Dirty Projectors – Dirty Projectors (24.02.2017)

Xiu Xiu – Forget (24.02.2017)

März

Weiter geht´s mit den neuen Alben. Anbei gibt es eine Übersicht mit Alben, auf die man meines Erachtens mal ein Ohr werfen sollte. Soul gibt es von Y´akoto, Hip Hop von Porter Ray, Elektro Pop von Adna oder Cleo T., Rockmusik von Bush oder The Jesus and Mary Chain, und schöne, melodische Töne von Cigarettes After Sex.

Wirklich gespannt bin ich auf das neue Bush und Body Count Album – beide Bands höre ich – mal mehr, mal weniger – seitdem ich Teenie bin. Ich weiß nicht warum, aber Body Count haben mir es seit der Klassenfahrt nach Rømø angetan. Unserem Klassenlehrer hat die Musik gar nicht gefallen, aber wir waren der Meinung: 23 Uhr ist die richtige Zeit, alle Fenster unserer Holzhütte aufzusperren und „Body Count´s In The House“ zu hören und lautstark mitzugrölen.

Cigarettes After Sex – EP I (03.03.2017)

Blonde Redhead – 3 O’Clock EP (03.03.2017)

Findlay – Forgotten Pleasures (03.03.2017)

Joy Denalane – Gleisdreieck (03.03.2017)

Temples – Volcano (03.03.2017)

Danko Jones – Wildcat (03.03.2017)

The Shins – Heartworms (10.03.2017)

Binoculers – Sun Sounds (10.03.2017)

Bush – Black and White Rainbows (10.03.2017)

Circa Waves – Different Creatures (10.03.2017)

Laura Marling – Semper Femina (10.03.2017)

Cleo T. – And Then I Saw A Million Skies Ahead (10.03.2017)

sir Was – Digging A Tunnel (10.03.2017)

Porter Ray – Watercolor (10.03.2017)

We Were Strangers – Beneath A Broken Sky (10.03.2017)

Cameron Avery (Tame Impala) – Ripe Dreams, Pipe Dreams (10.03.2017)

Spoon – Hot Thoughts (17.03.2017)

Judith Holofernes – Ich Bin Das Chaos (17.03.2017)

Adna – Closure (17.03.2017)

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Frances – Things I’ve Never Said (17.03.2017)

Real Estate – In Mind (17.03.2017)

Depeche Mode – Spirit (17.03.2017)

Conor Oberst – Salutations (17.03.2017)

Jarvis Cocker & Chilly Gonzales – Room 29 (17.03.2017)

The Jesus And Mary Chain – Damage And Joy (24.03.2017)

James Blunt – The Afterlove (24.03.2017)

Mighty Oaks – Dreamers (24.03.2017)

Jethro Tull – The String Quartets (24.03.2017)

Formation – Look At The Powerful People (24.03.2017)

British Sea Power – Let The Dancers Inherit The Party (31.03.2017)

Jamiroquai – Automaton (31.03.2017)

Goldfrapp – Silver Eye (31.03.2017)

Body Count – Bloodlust (31.03.2017)

PINS – Bad Things EP (31.03.2017)

Nelly Furtado – The Ride (31.03.2017)

Y’Akoto – Mermaid Blues (31.03.2017)

April

Auf die Schnelle gibt es hier zwar keine Fischfrikadelle, dafür aber die Neuerscheinungen im April. Drei Alben möchte ich Euch besonders ans Herz legen, weil ich mich selber auf sie freue. Ich bin dankbar über weitere Empfehlungen Eurerseits – welche Alben haben es Euch in der letzten Zeit angetan, welche haben Euch enttäucht? Auf welche freut Ihr Euch?

1. Die 21-jährige Alexandra Savior habe ich erst kürzlich entdeckt. Ganz besonders gut gefällt mir das Duett mit Cameron Avery (Tame Impala). Ihr Debütalbum kommt in ein paar Tagen raus, Ende April wird sie in Berlin im Quasimodo live zu sehen sein.

2. Die Soultruppe Ephemerals veröffentlicht in diesem Monat ihr drittes Studioalbum. Die Musik muss man sich einfach live geben – Ende April kommen sie auf Tour.

3. Etwas Elektro-Pop gefällig? Das Duo Sylvan Esso legt endlich nach und bringt im April ihr zweites Album raus. Für eine Show sind die beiden Anfang Mai in Berlin zu Gast – die Show ist längst ausverkauft.

Alexandra Savior – Belladonna Of Sadness (07.04.2017)

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Future Islands – The Far Field (07.04.2017)

Timber Timbre – Sincerely, Future Pollution (07.04.2017)

Father John Misty – Pure Comedy (07.04.2017)

Cold War Kids – L.A. Divine (07.04.2017)

K. Flay – Every Where Is Some Where(07.04.2017)

Kensington – Control (07.04.2017)

Claire – Tides (07.04.2017)

Mike & The Mechanics – Let Me Fly (07.04.2017)

Little Dragon – Season High (14.04.2017)

Kendrick Lamar – Damn. (14.04.2017)

Joe Goddard – Electric Lines (21.04.2017)

Close Talker – Lens (21.04.2017)

Ephemerals – Egg Tooth (21.04.2017)

Parov Stelar – The Burning Spider (21.04.2017)

Texas – Jump on Board (21.04.2017)

Sheryl Crow – Be Myself (21.04.2017)

Maximo Park – Risk To Exist (21.04.2017)

The Raveonettes – 2016 Atomized (21.04.2017)

Incubus – 8 (21.04.2017)

Gorillaz – Humanz (28.04.2017)

Kasabian – For Crying Out Loud (28.04.2017)

Valentina Mer – You (28.04.2017)

Sylvan Esso – What Now (28.04.2017)

The Cranberries – Something Else (28.04.2017)

Feist – Pleasure (28.04.2017)

Mark Lanegan – Gargoyle (28.04.2017)

Mai

Ich bin ganz froh, dass es im Mai gefühlt etwas ruhiger zugeht als die Monate zuvor. So richtig hoch liegen meine Erwartungen bei Ásgeir, der mit seinem Debütalbum „In The Silence“ (2014) einen Volltreffer gelandet hat. Ich würde sagen, das ist das Album, das mich diesen Monat am meisten interessiert und mich hoffentlich in Dauerschleife durch den Mai begleiten wird. Dicht auf den Fersen ist ihm (s)eine Landsfrau Sóley.

Falls ich doch mal „mehr Dröhnung“ brauche, könnte Kasabians neue Scheibe genau das Richtige sein. Gerade entdeckt und für eine Überraschung gut werden die neuen Alben von Low Roar, Jake Isaac, Fazerdaze und Fishbach mit Sicherheit sein. Das soll nicht heißen, dass mich die restlichen Alben kalt lassen – sonst hätte ich sie hier kaum aufgelistet.

Ásgeir – Afterglow (05.05.2017)

At The Drive In – In.Ter A.Li.A (05.05.2017)

Kasabian – For Crying Out Loud (05.05.2017)

Moon Duo – Occult Architecture Vol. 2 (05.05.2017)

Low Roar – Once In A Long, Long While… (05.05.2017)

Sóley – Endless Summer (05.05.2017)

Jake Isaac – Our Lives (05.05.2017)

Fazerdaze – Morningside (05.05.2017)

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Mac DeMarco – This Old Dog (05.05.2017)

Blondie – Pollinator (05.05.2017)

Bonnie ‘Prince’ Billy – Best Troubador (05.05.2017)

Slowdive – Slowdive (05.05.2017)

Mando Diao – Good Times (12.05.2017)

Fishbach – Un autre que moi EP (12.05.2017)

Paul Weller – A Kind Revolution (12.05.2017)

Thomas Azier – Rouge (12.05.2017)

Papa Roach – Crooked Teeth (19.05.2017)

Gothic Tropic – Fast or Feast (19.05.2017)

Erasure – World Be Gone (19.05.2017)

Emily Barker – Emily Barker (19.05.2017)

Laila Samuels – Shadow Boxing EP (19.05.2017)

Leslie Clio – PURPLE (19.05.2017)

Caspian Sea Monster – Caspian Sea Monster (19.05.2017)

Pumarosa – The Witch (19.05.2017)

Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi – Das Nullte Kapitel (19.05.2017)

Egotronic – Keine Argumente (19.05.2017)

!!! – Shake The Shudder (19.05.2017)

James Vincent McMorrow – True Care (26.05.2017)

Juni

Diesen Monat geht´s richtig ab, denn mit Vita Bergen, Royal Blood und Benjamin Booker wird´s rockig. London Grammar bringen nach ihrem wundervollen Debütalbum „If You Wait“ (2013) endlich den Nachfolger „Truth Is A Beautiful Thing“ raus. Da bin ich aber gespannt! Viele der hier aufgelisteten Künstler_innen haben wir euch bereits vorgestellt (klickt einfach auf die Links und erfahrt mehr). Wen wir euch noch nicht ans Herz gelegt haben, sind Cigarettes After Sex aus Brooklyn. Ein echter Hörgenuss sind Songs wie „Apokalypse“ und „K“ – nachdem sie kürzlich ein ausverkauftes Konzert im Heimathafen Berlin spielten, kehren sie im Herbst zurück. Lasst euch das nicht entgehen!

Dan Auerbachs jüngstes Werk „Waiting On A Song“ kann ich euch jetzt schon mal empfehlen, denn das Album habe ich bereits zwei Mal gehört. Ein Hauch 60s Feeling und Auerbachs unverkennbarer Sound bringen den Sommer in eure Bude.

Alt-J – Relaxer (2.6.17)

Husky – Punchbuzz (2.6.17)

Beach Fossils – Somersault (2.6.17)

Vita Bergen – Retriever (2.6.17)

Kraftklub – Keine Nacht für Niemand (2.6.17)

Bonaparte – The Return of Stravinsky Wellington (2.6.17)

Dua Lipa – Dua Lipa (2.6.17)

Marika Hackman – I’m Not Your Man (2.6.17)

SXTN – Leben Am Limit (2.6.17)

Dan Auerbach – Waiting On A Song (2.6.17)

Saint Etienne – Home Counties (2.6.17)

The Kills – Echo Home EP (2.6.17)

Noga Erez – Off The Radar (2.6.17)

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Camille – Oui (2.6.17)

Mikko Joensuu – Amen (2.6.17)

Cody ChesnuTT – My Love Divine Degree (2.6.17)

Benjamin Booker – Witness (2.6.17)

Cigarettes After Sex – Cigarettes After Sex (9.6.17)

Rise Against – Wolves (9.6.17)

Katy Perry – Witness (9.6.17)

Rancid – Trouble Maker (9.6.17)

TORA – Take A Rest (9.6.17)

Lola Marsh – Remember Roses (9.6.17)

London Grammar – Truth Is A Beautiful Thing (9.6.17)

Jon and Roy – The Road Ahead Is Golden (9.6.17)

All We Are – Sunny Hills (9.6.17)

Portugal. The Man – Woodstock (16.6.17)

The Drums – Abysmal Thoughts (16.6.17)

Lorde – Melodrama (16.6.17)

Beth Ditto – Fake Sugar (16.6.17)

Kevin Morby – City Music (16.6.17)

J. Bernardt – Runnings Days (16.6.17)

Fleet Foxes – Crack-Up (16.6.17)

2raumwohnung – Nacht und Tag (16.6.17)

Royal Blood – How Did We Get So Dark? (16.6.17)

Radiohead – OK Computer OKNOTOK 1997-2017 (23.6.17)

Vérité – When You’re Gone (23.6.17)

Beach House – B-Sides And Rarities (30.6.17)

Lany – Lany (30.6.17)

Lapalux – Ruinism (30.6.17)

Juli

Urlaubsbedingt kommt die Übersicht etwas später diesen Monat. Aber besser spät als nie, oder wie heißt es so schön? Also, nicht lange schnacken, wenn euch eine Platte gefällt, geht´s ab zum Musikgeschäft eures Vertrauens und das Ding wird eingetütet und in Dauerschleife gehört.

So geht es mir derzeit mit dem neuen Album „Ruined Heart“ von Maybe Canada und dem gleichnamigen Album von Cigarettes After Sex. Obacht, diese Alben sind keine Gute-Laune-Sommer-Alben.

Spezialgespannt bin ich auf die neuen Werke von Oh Wonder, Lana Del Rey und Elijah Blake.

Coldplay – Kaleidoscope (EP, Juli 2017)

Lucy Rose – Something’S Changing (07.07.2017)

HAIM – Something To Tell You (07.07.2017)

Broken Social Scene – Hug Of Thunder (07.07.2017)

Jay-Z – 4:44 (07.07.2017)

Andreas Dorau – Die Liebe und der Ärger der Anderen (07.07.2017)

Faber – Sei ein Faber im Wind (07.07.2017)

Waxahatchee – Out In The Storm (14.07.2017)

Elijah Blake – Black & Blue (14.07.2017)

Oh Wonder – Ultralife (14.07.2017)

Mura Masa – Mura Masa (14.07.2017)

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Japanese Breakfast – Soft Sounds From Another Planet (14.07.2017)

Tyler, The Creator – Flower Boy (21.07.2017)

Dizzee Rascal – Raskit (21.07.2017)

Snoop Dogg – Neva Left (21.07.2017)

Damian Marley – Stony Hill (21.07.2017)

Lana Del Rey – Lust For Life (21.07.2017)

Foster The People – Sacred Hearts Club (21.07.2017)

Arcade Fire – Everything Now (28.07.2017)

Alice Cooper – Paranormal (28.07.2017)

Cage The Elephant – Unpeeled (28.07.2017)

Declan McKenna – What Do You Think About The Car? (28.07.2017)

Coast Modern – Coast Modern (28.07.2017)

August

Als ich mich gestern mit den Konzerten beschäftigte, die im August in Berlin stattfinden, stellte ich fest: es ist Festivalzeit. Alle ausgeflogen. Keiner da. Ich sträube mich, es das „Sommerloch“ zu nennen, denn es gibt immer noch mehr als genug zu hören und eine Vielzahl an Konzerten zu besuchen. Dennoch ist es entspannter, was uns nun nicht weiter stört. Da in diesem Monat weniger die „bekannten Größen“ Platten auf den Markt werfen, habe ich endlich wieder mehr Zeit gehabt, mich mit den etwas unbekannteren Künstler_innen zu beschäftigen.

Empfehlen möchte ich euch im August ganz besonders die Alben von EMA aka Erika M. Anderson (Noise), The Duke Spirit (Garage-Rock), Gordi (Folk) und Everything Everything (Indie-Rock).

Accept – The Rise Of Chaos (04.08.2017)

Trailer Trash Tracys – Althaea (11.08.2017)

Nathan Fake – Providence (11.08.2017)

The Districts – Popular Manipulations (11.08.2017)

Unkle – The Road Pt. 1 (18.08.2017)

Everything Everything – A Fever Dream (18.08.2017)

Grizzly Bear – Painted Ruins (18.08.2017)

Steven Wilson – To The Bone (18.08.2017)

The Duke Spirit – Sky Is Mine (18.08.2017)

Queens Of The Stone Age – Villains (25.08.2017)

EMA – Exile In The Outer Ring (25.08.2017)

The War On Drugs – A Deeper Understanding (25.08.2017)

Gogol Bordello – Seeker And Finders (25.08.2017)

Liars – TFCF (25.08.2017)

Gordi – Reservoir (25.08.2017)

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Joco – Into the Deep (25.08.2017)

We Invented Paris – Catastrophe (25.08.2017)

Iron & Wine – Beast Epic (25.08.2017)

PVRIS – All We Know of Heaven, All We Need of Hell (25.08.2017)

September

Dieser Monat ist prall gefüllt mit neuen Scheiben. Ob Bands meiner Jugendzeit (Fury in the Slaughterhouse, Starsailor, Paradise Lost) oder neues Zeug aus dem Diesseits (Nothing But Thieves, Odesza, Cro), diesen Monat ist für euch alle mindestens ein Album dabei, das euch gefallen könnte.

Derzeit gerne auf den Ohren: Jon and Roy mit „The Road Ahead Is Golden“ und ARY. Wieder ausgekramt: Silverchair´s unfassbar gelungenes Debütalbum „Frogstomp“ (1995). Das tolle Nachfolgealbum „Freak Show“ feiert in diesem Jahr im Übrigen 20-jährigen Geburtstag. Wow, wie die Zeit vergeht.

Beatsteaks – Yours (01.09.2017)

LCD Soundsystem – American Dream (01.09.2017)

Casper – Lang lebe der Tod (01.09.2017)

Starsailor – All This Life (01.09.2017)

RIN – Eros (01.09.2017)

Paradise Lost – Medusa (01.09.2017)

Mogwai – Every Country’s Sun (01.09.2017)

Fury In The Slaughterhouse – Little Big World-Live & Acoustic (01.09.2017)

Jake Bugg – Hearts That Strain (01.09.2017)

Hercules & Love Affair – Omnion (01.09.2017)

Tori Amos – Native Invader (08.09.2017)

The National – Sleep Well Beast (08.09.2017)

Jack Johnson – All The Light Above It Too (08.09.2017)

Cro – tru. (08.09.2017)

Sparks – Hippopotamus (08.09.2017)

Neil Young – Hitchhiker (08.09.2017)

Nothing But Thieves – Broken Machine (08.09.2017)

Zola Jesus – Okovi (08.09.2017)

Odesza – A Moment Apart (08.09.2017)

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Deerhoof – Mountain Moves (08.09.2017)

Romano – Copyshop (08.09.2017)

Mount Kimbie – Love What Survives (08.09.2017)

Benjamin Clementine – I Tell A Fly (15.09.2017)

Foo Fighters – Concrete and Gold (15.09.2017)

Fink – Resurgam (15.09.2017)

Anastacia – Evolution (15.09.2017)

Angus & Julia Stone – Snow (15.09.2017)

Fall Out Boy – Mania (15.09.2017)

Wyclef Jean – Carnival III: The Fall And Rise Of A Refugee (15.09.2017)

Ariel Pink – Dedicated To Bobby Jameson (15.09.2017)

Shout Out Louds – Ease My Mind (22.09.2017)

Moses Sumney – Aromanticism (22.09.2017)

Enter Shikari – The Spark (22.09.2017)

Macklemore – Gemini (22.09.2017)

Cristobal & The Sea – Exotica (22.09.2017)

The Horrors – V (22.09.2017)

The Killers – Wonderful Wonderful (22.09.2017)

Tricky – Ununiform (22.09.2017)

Wolf Alice – Visions Of A Life (29.09.2017)

Radio Moscow – New Beginnings (29.09.2017)

Oscar and the Wolf – Infinity (29.09.2017)

Hurts – Desire (29.09.2017)

Ben Frost – The Centre Cannot Hold (29.09.2017)

Torres – Three Futures (29.09.2017)

Miley Cyrus – Younger Now (29.09.2017)

Oktober

Dieser Monat wird auch wieder richtig gut. Ich liebe Weezers neuen Song „Beach Boys“ und bin schon sehr gespannt auf die neue Scheibe. Ich glaube, das gleichnamige Album von 1994 ist das erste und einzige, das ich von den Californiern in Dauerschleife gehört habe – das muss wird und muss und wird sich ändern! Habe ich schon gesagt, dass ich mir in nächster Zeit alle Weezer-Alben anhören werde?!

Auch das zweite Album von Curtis Harding lässt mich nur Gutes hoffen, denn die Single „Need Your Love“ ist schon mal ein sehr schöner Vorbote. Gleiches gilt für Alex Haley, Wolf Parade und Kelela. Frisch entdeckt habe ich durch Bloggerkollegin Inken Chelou und ganz selbstständig Lorine Chia.

The Darkness – Pinewood Smile (05.10.2017)

Liam Gallagher – As You Were (06.10.2017)

Kele Okereke – Fatherland (06.10.2017)

Alex Lahey – I Love You Like A Brother (06.10.2017)

Fünf Sterne Deluxe – Flash (06.10.2017)

Wolf Parade – Cry Cry Cry (06.10.2017)

Kelela – Take Me Apart (06.10.2017)

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Marilyn Manson – Heaven Upside Down (06.10.2017)

Sunrise Avenue – Heartbreak Century (06.10.2017)

Wanda – Niente (06.10.2017)

The Rasmus – Dark Matter (06.10.2017)

Ane Brun – Leave Me Breathless (06.10.2017)

Rationale – Rationale (06.10.2017)

Stars – There Is No Love In Fluorescent Light (12.10.2017)

William Patrick Corgan – Ogilala (13.10.2017)

Beck – Colors (13.10.2017)

Farin Urlaub – Berliner Schule (Fragwürdige Heimaufnahmen 1984 – 2013) (13.10.2017)

P!nk – Beautiful Trauma BEAUTIFUL TRAUMA (13.10.2017)

King Krule – The OZZ (13.10.2017)

Wu-Tang Clan – Wu-Tang: The Saga Continues (13.10.2017)

St. Vincent – Masseduction (13.10.2017)

Warhaus – Warhaus (13.10.2017)

Coals – Tamagotchi (13.10.2017)

Courtney Barnett + Kurt Vile – Lotta Sea Lice (13.10.2017)

Sufjan Stevens – The Greatest Gift Mixtape (20.10.2017)

Grandbrothers – Open (20.10.2017)

MØ – When I Was Young EP (26.10.2017)

Curtis Harding – Face Your Fear (27.10.2017)

Jonas Alaska – Fear is a Demon (27.10.2017)

Heimatt – The Greatest Story (27.10.2017)

Weezer – Pacific Daydream (27.10.2017)

Sue The Night – Wanderland (27.10.2017)

Gisbert zu Knyphausen – Das Licht dieser Welt (27.10.2017)

John Maus – Screen Memories (27.10.2017)

Stereophonics – Scream Above The Sounds (27.10.2017)

Locas In Love – Saurus X (27.10.2017)

Fever Ray – Plunge (27.10.2017)

November

Willkommen zu den musikalischen Neuerscheinungen im November! Ein paar Schmuckstücke warten auf uns, so z.B. das neue Album von Grapell! Diese Band habe ich in diesem Jahr entdeckt, sie live im Auster Club Berlin gesehen und Fan. Nicht weniger freue ich mich auf das neue Dillon Album.

Derzeit oft und gern auf den Ohren: Tokimonsta und Black Honey. Die Liste wird nach und nach ergänzt. Eure Tipps sind natürlich auch gefragt. Postet sie einfach unter den Artikel.

FM Belfast – Island Broadcast (03.11.2017)

Sam Smith – The Thrill Of It All (03.11.2017)

Fakear – Karmaprana EP (03.11.2017)

Bryan Adams – Ultimate (03.11.2017)

Grapell – Crier (03.11.2017)

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Mighty Oaks – Storm EP (03.11.2017)

Selig – Kashmir Karma (03.11.2017)

Klangstof– Everest EP (03.11.2017)

Asaf Avidan – The Study on Falling (03.11.2017)

Liima – 1982 (03.11.2017)

Maroon 5 – Red Pill Blues (03.11.2017)

Angel Olsen – Phases (10.11.2017)

Novo Amor & Ed Tullett – Heiress (10.11.2017)

Whitney – Light Upon The Lake: Demo Recordings WAVS (10.11.2017)

Wild Beasts – Punk Drunk & Trembling EP (10.11.2017)

Taylor Swift – Reputation (10.11.2017)

Kakkmaddafakka – Hus (10.11.2017)

Yeah But No – Yeah But No (10.11.2017)

Sgrow – Circumstance (10.11.2017)

Lasse Matthiessens – When We Collided EP (10.11.2017)

Adia Victoria – Baby Blues (10.11.2017)

Princess Nokia – 1992 Deluxe (10.11.2017)

Dillon – Kind (10.11.2017)

The Corrs – Jupiter Calling (10.11.2017)

Martin Kohlstedt – Strom (17.11.2017)

Locas In Love – Saurus x (17.11.2017)

Morrissey – Low In High School (17.11.2017)

Charlotte Gainsbourg – Rest (17.11.2017)

Fjørt – Couleur (Bonustrack Version) (17.11.2017)

Iron Maiden – The Book of Souls: Live Chapter (17.11.2017)

Blaue Blume – Sobs EP (17.11.2017)

Björk – Utopia (24.11.2017)

Noel Gallagher’s High Flying Birds – Who Built The Moon? (24.11.2017)

Dezember

Wenn die Musiker_innen meinen, es wird endlich mal Zeit für ein ganz besonderes Album, dann wissen wir: Der Dezember ist da. Und mit ihm die Zeit der Weihnachtsalben. Und Neuauflagen. Und Best-Of-Of-Alben. Letztens sah ich Gwen Stefanis Auftritt bei Jimmy Fallon. Im TV, nicht in echt. Sie hat nun auch ein Weihnachtsalbum herausgebracht oder bringt es noch raus, ist ja auch egal, auf jeden Fall wollte sie uns weismachen, dass ein Weihnachtsalbum DAS ist, was Musiker_innen immer mal machen wollen. Weiterhin erzählte sie davon, wie sich beim Joggen eines der Lieder, das sich auf diesem Album befindet, in ihrem Kopf zusammengebraut hat. Sie war ganz aus dem Häuschen. Dann musste man sich noch einen Ausschnitt eines Auftritts von ihr geben, in dem sie mit aufgedrehten Kleinkindern an ihrer Seite diesen Song performt. Scheinheilige Sch…

Da lobe ich mir den Blick ins Postfach, um nach neuen Alben und EPs Ausschau von Künstler_innen und Bands zu halten, die vielleicht weniger bekannt sind. Und, um den Blick in die vergangenen Monate zu wagen und das Jahr musikalisch noch einmal aufleben zu lassen. Ich hatte es in der Konzertübersicht im Dezember bereits angekündigt: es wird bald einen oder mehrere Rückblicke geben, außerdem ist dann eure Meinung wieder gefragt. Wir werden auch ein paar Kleinigkeiten verlosen, es lohnt sich also, mal wieder bei uns vorbei zu schauen. Los geht´s nun aber endlich mit den neuen Alben, in die ihr im Dezember mal reinhören könntet.

Schmusi-Musi gibt es da von David Beckingham. Er kommt auch bald auf Tour. Elektronisch-Experimentelles wird es vom Multimedia-Kunstprojekt und elektronischen Produzentenkollektivs C.O.W. geben. Die Freaks von Die Antwoord helfen euch mit „The Book of Zef“ durch den trüben Dezember und wer auf rockige Töne steht, könnte Gefallen am Selbstbetitelten Album von QTY finden.

U2 – Songs Of Experience (01.12.2017)

C.O.W. – $hanghai Mone¥ EP (01.12.2017)

Nabihah Iqbal – Weighing Of The Heart (01.12.2017)

Pantha du Prince – Coming Home (01.12.2017)

David Beckingham – Just When The Light (01.12.2017)

Van Morrison – Versatile (01.12.2017)

Neil Young & Promise of the Real – The Visitor (01.12.2017)

Die Antwoord – The Book of Zef (01.12.2017)

Gill Landry – Love Rides A Dark Horse (06.12.2017)

50 Cent – Street King Immortal (08.12.2017)

QTY – QTY (08.12.2017)

Still Trees – Letters To Lucille (08.12.2017)

Dillon Francis – Less Nights More Days (08.12.2017)

Belle And Sebastian – How To Solve Our Human Problems (Part 1) (08.12.2017)

Panic! at the Disco – All My Friends, We’re Glorious (15.12.2017)

N.E.R.D. – No One Ever Really Dies (15.12.2017)

Dieser Beitrag hat einen Kommentar

  1. sarah

    Und dann taucht da zwischendrin Laila Samuels auf. Super! Mein Tipp!

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