Whtiney Licht Upon The Lake Demo Recordings

Neues von Whitney: „Light Upon The Lake: Demo Recordings“ erschienen

Neues von Whitney: am 10. November 2017 ist „Light Upon The Lake: Demo Recordings“ erschienen.

Text: Maria Preuß

Freude, als mich vor Kurzem die Neuigkeit erreichte, dass es eine neue Veröffentlichung von Whitney geben wird.

Die Band aus Chicago um Julien Ehrlich und Max Kakarec begeisterte mich letztes Jahr mit ihrer Debut Single „No Woman“ und nachfolgend auch mit ihrem Album „Light Upon the Lake“. Die nostalgischen Songs begleiteten Wein durchtränkte Sommernächte und etliche Bahnfahrten. Zum Fangirl mutiert (es gibt für alles ein erstes Mal im Leben) ebbte die Euphorie nur wenig ab, als ich erfuhr, dass die neue LP lediglich Demo Aufnahmen des Debut-Albums enthält. Plus zwei zusätzlicher Songs, ok.

Aber so rohe, unvollkommene Demos können ja eine ganz andere Stimmung oder zumindest eine größere Nähe erzeugen. Also gab ich der Neuerscheinung eine Chance. Für mehr Nähe und Intensität lohnt es sich allerdings mehr die Jungs life zu sehen, als das Geld für eine Platte mit schon bekannten Liedern zu kaufen. Klar, es ist interessant zu hören, dass unter anderem der Schlusstrack „Follow“ im Original dramaturgisch viel weniger Wumms hat, aber das zeigt auch, dass die durchproduzierte Version von „Light Upon the Lake“ einfach die bessere Investition ist.

„After almost two years of non-stop touring we decided we wanted to close the chapter on Light Upon the Lake by releasing the songs in their earliest incarnations“, rechtfertigt Julien Ehrlich in der Pressemitteilung die Veröffentlichung. Und fügt das Trostpflaster bei: „We’re looking towards LP2 as we finish out the year on the road”.

Fazit: Für absolute Band-Unterstützer_innen ein Muss, sonst unnötig.

Whitneys Hit vom letzten Jahr „No Woman“:

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Diskografie
2016 Light Upon The Lake



Maria
Wer?

Musikalisch geprägt wurde ich von der Gitarre meines Vaters. Sie ist rot und hat keinen Namen. Mein Vater hat mit ihr Lieder von Neil Young gespielt. Wenn er selber gerade nicht spielen konnte, hörten wir seine Mixtapes auf langen Autofahrten nach Frankreich mit Musik von Tori Amos, Fiona Apple und Portishead. Wir waren immer das Auto, das mit runter gelassenen Fenstern durch die hügeligen Landschaften der Provence fuhren und die Lavendelfelder beschallten. Heute höre ich alles, was mich aus mitunter nicht nachvollziehbaren Gründen daran erinnert: Sufjan Stevens, Wolf Larsen, Feist, Whitney, Do Make Say Think, Agnes Obel, Alela Diane etc.


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