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Musik, die mit muss #16 | Mischmasch

Es folgt ein weiterer Teil der Musik, die mit muss. Viel Spaß beim Hören und Entdecken!

Diese Indie Mix Playlist brachte mich mit der aus New Orleans stammenden Band Montague und ihrem Song „Do You Really“ zusammen. Es war gar nicht so einfach sie zu finden. Lediglich Bandcamp schenkt uns 5 weitere Songs.

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Eine meiner 2015er-Entdeckungen sind Close Talker. Derzeit sind die Kanadier auf Heimat-Tour, am 08. Mai 2016 waren sie zusammen mit Yes We Mystic im Auster Club zu sehen. Am 29. April 2016 veröffentlichten sie die Single „Strange Feeling“, welche in altbekannter Schönheit daherkommt und  ihr drittes Album ankündigt.

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Natürlich gingen auch an mir die zwei neuen Songs „Burn The Witch“ und  „Daydreaming“ von Radiohead nicht vorbei. Nach 5 Jahren gibt es endlich neuen Stoff (sieht man mal vom abgelehnten James Bond Song ab) und beide Songs kommen mit einem speziellen Video um die Ecke. „Burn The Witch“ ist ein politkritisches Video der Künstlerin Virpi Kettu, welches mithilfe von Knetmännchen eine „Verbrennt die Hexe-Mentalität“ darstellt, wie sie derzeit teilweise durch die Anti-Flüchtlings-Stimmung spürbar ist. „Daydreaming“ zeigt den Frontmann Thom Yorke auf einem fast siebenminütigen Gang durch unendlich viele Orte und Plätze. Die Regie des Videos führte der „There Will Be Blood“- Regisseur  Paul Thomas Anderson. Das neunte Album  „A Moon Shaped Pool“ durfte noch nicht jedem zuteilwerden, es erschien bisher nur digital. Wir sind gespannt. Einige Lobeshymnen prasselten schon wie ein Haufen bunter Streusel  auf die alten unermüdlichen Hasen hinab.

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Vor ein paar Wochen entdeckte ich „Push Off“ von The Palms über irgendeine Indie-Playlist und musste es mir sofort speichern. „Push Off“ wurde bereits 2015 veröffentlicht. Seitdem folgten drei weitere Lieder. Wir werden sicher bald mehr von der Psych/Pop-Band hören.

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Oscar ist ein wirklich ganz besonderer junger Künstler. Der 23-Jährige Londoner Oscar Scheller präsentiert uns sein stolzes erstes Album „Cut And Paste“. Die Lieder strotzen nur so vor Leichtigkeit, Oberflächlichkeit und Alltagsproblemchen, jedoch nicht auf eine flache Art und Weise. Im Oktober kommt Oscar nach Berlin und singt uns etwas von zerbrochenen Smartphones. Im Molotow hatte ich schon mal eine Kostprobe und ich kann den unbekümmerten Sound und die angenehm tiefe Stimme nur empfehlen. Über Britpop, Dub, Synthie-Pop und Hip Hop ist alles vertreten. Seine quietschbunten Videos sind auch gut anzuschauen.

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Ich habe noch mehr auf Lager. Fortsetzung folgt…



Inken
Wer?

Ich zeichne und gestalte gerne Dinge & Räume um, stöbere gerne rum, sei es in der Natur, Städten, auf Flohmärkten oder in Gesprächen. Außer Musik mag ich unter anderem Katzen, Kunst und Knuspermüsli. Ich höre Musik von Foals, Cage the Elephant, Abby, Django Django, Life in Film, Kurt Vile, Tame Impala, Balthazar, Say Yes Dog, Acollective, Xul Zolar, Talking to Turtles, Martin Kohlstedt, Talisco, Charity Children, Kasabian, Beatsteaks, Chet Faker, Deerhunter, Bonaparte, uvm.


'Musik, die mit muss #16 | Mischmasch' has 1 comment

  1. 1. Januar 2017 @ 17:01 2016. Alben, Konzerte + Entdeckungen | Jahresrückblick Anne & Inken

    […] Oscar – Cut and Paste (VÖ 13.5.16) […]


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