Best Of 2017 Rückblick Angela MUSIKMUSSMIT

2017 in Liedern + Worten | Rückblick Angela

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Jaja, einen Rückblick veröffentlicht man eigentlich zwischen den Jahren. Ich weiß. Ich bin spät dran. ABER. Zwischen den Jahren bin ich an einem Ort, wo es „dieses Internet“ nicht wirklich gibt und das ist auch gut so. Dann war ich dort, wo man eher in der Sonne sitzt und auf´s Meer schaut und nun bin ich dort, wo die Aussicht eher beschränkt und einseitig ist. Kranksein ist doof. Genug der Erklärungen, hier kommt mein persönlicher Rückblick. Besser spät als nie.

Das Jahr war sehr ereignisreich und spannend, wie auch die Jahre zuvor. Mittlerweile ist unser Team auf insgesamt 15 nette und kreative Köpfe gewachsen. Anfang des Jahres sind Katha K. und Julia hinzugekommen, wir haben unseren YouTube Kanal dank The-Only-Lonely-Boy-hier Stephan ausgebaut und diverse Festivals und Konzerte mitgenommen. Entstanden ist unser toller Festival-Kalender.

Auch wenn der Spagat zwischen Job, Freizeit und Blog manchmal recht groß und anstrengend war, so habe ich in den letzten 3 Wochen wieder Energie sammeln können, um voller Tatendrang ins neue Jahr 2018 zu starten.  Konzerttechnisch erwarte ich von 2018 – ähnlich wie Bloggerkollegin Rike – nichts. Ich möchte nicht sagen, dass es 2017 keine guten Konzerte gegeben hat, ganz und gar nicht! BANKS, Royal Blood, All We Are, Grapell, Skunk Anansie, Parov Stelar, Deichkind, The Kooks, Lowly uvm. – das waren gute Konzerte, ohne Frage. Aber so, wie mich damals die Rival Sons, Santigold, Friska Viljor oder Florence & The Machine – mehr oder weniger unverhofft – vom Hocker gerissen haben, hat mich 2017 keine Band.

Verschweigen möchte ich aber KT Tunstalls Auftritt im Frannz Club Berlin nicht. Dieser war mit Abstand das beste Konzerterlebnis. Die Stimmung war von Anfang super, es hat einfach alles gepasst. Eine Frau, die weiß, wie man das Publikum unterhält. Die weiß, wie man Songs schreibt. Die weiß, wie man diese auch ohne Band-Unterstützung umzusetzen hat, um die Fans zu Tränen zu rühren. Nicht von schlechten Eltern war das Konzert von Jon & Roy am Badeschiff im Sommer. Achtung, die Jungs kommen auf Tour und wir präsentieren das Konzert in Berlin!

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In diesem Jahr soll es auch wieder so einen Kalender geben, mal sehen, worauf wir den Schwerpunkt 2018 legen werden. Auch ist noch „etwas Größeres“ in Arbeit, worüber ich aber noch nicht sprechen kann, argh. Wenn die Umsetzung klappt, wird das ein dolles Ding. Seid gespannt! Ansonsten würden wir gerne mal die 2.000er-Marke auf Facebook knacken, vielleicht könnt ihr uns dabei ein bisschen unterstützen? Ladet doch Freund_innen ein, MMM zu folgen. Damit wäre uns sehr geholfen. Und falls ihr Lust auf unseren Newsletter habt, indem wir euch regelmäßig über Verlosungen und Touren auf dem Laufenden halten, so könnt ihr euch in unseren Newsletter eintragen. Mobil: hinterlasst kurz Senf (Kommentar) und aktiviert das Kästchen „Ja gerne, her mit dem Newsletter“. Desktop: siehe Sidebar rechts (nicht vergessen, den Newsletter anschließend zu bestätigen. Ihr bekommt eine Mail.)

Ein paar von euch haben ja schon an unserer Umfrage Best-Of-2017 teilgenommen und natürlich werden wir eure Wünsche, worüber ihr mehr lesen möchtet, so gut es geht und die Zeit zulässt, berücksichtigen!

Ich möchte mich an dieser Stelle bei euch, dem gesamten MMM-Team und allen Medienpartner_innen für das Jahr bedanken! Ohne euch wäre das hier alles nix.

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Best-Of-Alben 2017

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Jon & Roy – „The Road Ahead Is Golden“
Oscar And The Wolf – „Infinity“
SOHN – „Rennen“
Sue The Night – „Wanderland“
Husky – „Punchbuzz“
Nick Mulvey – „Wake Up Now“
Alexandra Savior – „Belladonna Of Sadness“
Klyne – „Klyne“
Maybe Canada – „Ruined Hearts“
Alex Lahey – „I Love You Like A Brother“
Father John Misty – „Pure Comedy“
Findlay  – „Forgotten Pleasures“
Curtis Harding  – „Face Your Fear“
Cameron Avery – „Ripe Dreams, Pipe Dreams“
Charlie Cunningham  – „Lines“
Temples – „Volcano“
Tokimonsta – „Lune Rouge“
Kasabian – „For Crying Out Loud“
Cigarettes After Sex – „Cigarettes After Sex“
The Attic Sleepers – „Transit“
Royal Blood – „How Did We Get So Dark“

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Erklären werde ich diese Liste nun nicht im Einzelnen. Unschwer erkennbar ist ein roter Faden, wie ich selber feststellen musste, als ich mir Gedanken machte. Die ruhigeren, melancholischen, leicht ins Depressive tendierenden Alben haben es mir scheinbar angetan. Aber keine Sorge, mir geht´s gut! Ich habe meine Lieblingslieder in diese Playliste gepackt, viel Spaß damit.

Und nun habt ihr die aller, aller, allerletzte Chance, bei unserer Umfrage Best-Of-2017 mitzumachen und ein paar CDs abzustauben.

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Weitere Rückblicke!



Angela
Wer?

Ich mag Serien (derzeit oder kürzlich auf der Mattscheibe gehabt: Narcos, House Of Cards, Bloodline, The Get Down), das Tempelhofer Feld, mein Longboard, Flughäfen, Portugal, Senf, Jogginghose, Erdnusslocken, ausschlafen, frühstücken, Euch und natürlich Musik. Ich mag auch vieles nicht - z. Bsp. Fisch, vollgestopfte U-Bahnen oder kalte Füße.


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