Creeps Band Düsseldorf Pressematerial

Vorgestellt: Creeps aus Düsseldorf | Interview

Elektronischer Alternative Pop aus Düsseldorf

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Herrlich, es ist immer wieder schön, auf Perlen in der Musiklandschaft aufmerksam gemacht zu werden. Und wenn man dann von dieser Perle höchstpersönlich eine Mail bekommt – besser geht´s nicht. Heute für Euch hier auf der MMM-Bühne: Creeps aus Düsseldorf.

Das Duo, bestehend aus Kate und Frank, hat im März ihre Debüt-EP Obscura veröffentlicht. Der Titelsong hat´s schon mal in sich: der Bass haut rein, die Stimme klar und eindringlich, das ganze Stück hat eine Intensität, die ich gerne schon bald live präsentiert bekommen möchte. Dass die zwei es ernst meinen, spiegelt sich nicht nur im Sound wider, auch die Videos sprechen für sich. Ich würde sagen, die zwei machen ihrem Namen mit dem, was sie tun und präsentieren, alle Ehre – so zieht sich ein Hauch von „Creep“ durch ihr gesamtes Werk.

Wer in den Genuss der EP kommen möchte und auf Haptik steht, sollte uns geschwind eine Mail mit dem Stichwort Obscura an win@musikmussmit.de schicken. Wir verlosen drei handsignierte Exemplare. Einsendeschluss ist der 22. Juli 2016 // 16 Uhr. Es gelten wie immer unsere Gewinnspielbedingungen.

Wir haben den beiden ein paar Fragen gestellt, die sie uns per Mail beantwortet haben. Wer weiß, vielleicht sind die zwei schon bald unterwegs, um uns ihre Lieder live vorzustellen. Wir werden Euch auf dem Laufenden halten.

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Interview mit Creeps

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Stellt Euch uns doch mal vor – wer seid Ihr, wo seid Ihr derzeit zu Hause und wie habt Ihr zusammengefunden?
Wir sind Creeps, bestehend aus Kate (Vocals) und Frank (Synthesizer). Wir machen seit 2 Jahren zusammen elektronische Alternative-Pop-Musik, leben und studieren in Düsseldorf und haben uns über künstlerische Projekte kennengelernt. Als Creeps versuchen wir mehr als eine reine Pop-Band zu sein, sondern ein komplettes Kunstwerk auf die Beine zustellen, welches Musik, Auftreten, Artwork, Videos und Fotografie umfasst.

Ihr nennt Euch Creeps – wie seid Ihr auf den Namen gekommen?
Auch unser Name ist Teil der gesamten Idee. Angelehnt ist er zwar an Radioheads grandiosen Song, er soll aber auch ein catchiger Begriff sein, der sofort eine bestimmte Stimmung vermittelt. „That gives me the creeps“ heißt im Deutschen soviel wie „Davon bekomme ich Gänsehaut.“

Im März ist Eure Debüt EP „Obscura“ erschienen. Erzählt uns doch ein bisschen über den Entstehungsprozess.
Wir haben ziemlich lange an der EP gearbeitet. Vor mehr als einem Jahr hatten wir bereits eine fertige EP in der Hand, doch bevor wir sie releasen wollten, entschieden wir uns dafür, alles noch einmal in Ruhe zu überarbeiten. Schlussendlich verschwanden dabei 3 von 4 Songs beinah ganz, nur einer überlebte. Wir setzten uns dann das Ziel, nicht nur ein paar coole Songs zu schreiben, sondern einen eigenen Stil, ein eigenes Artwork, ein interdisziplinäres Konzept zu erarbeiten, bei dem eine einzelne Text-Zeile genau so wichtig sein sollte wie eine Szene im Video oder der Sound der Snare. In diesem Prozess – der recht lange für eine 4-Song-EP dauerte – haben wir dann den eigenen Stil definiert, auf dem wir jetzt fließend mit den neuen Songs aufbauen können.

Wann kommt das Debütalbum?
Zur Zeit komponieren wir Songs für unser Debüt-Album. Die Hälfte der Songs sind bereits fertig, aber wann das Album genau kommt, wissen wir selbst noch nicht. Wir beschäftigen uns in letzter Zeit viel mit dem Liveset.

Ihr seid zu zweit. Bekommt Ihr bei Live-Auftritten Verstärkung? Wer übernimmt welchen Part?
Live singt Kate, während Frank die instrumentale Begleitung und seine Rapparts performt. Außerdem werden wir unterstützt von Kasymir Gold, einem äußerst talentierten Schlagzeuger, der sehr viel mit uns zusammenarbeitet und quasi wie ein drittes Bandenmitglied ist. Wir wollen eine richtige Liveband sein, nicht eine Sängerin, die zu einem Beat singt – das führt auch dazu, dass sich Songs live leicht verändern. Generell wird unsere Show nicht einfach ein Aneinanderreihen von Liedern, sondern eine flüssige, ineinander übergreifende Performance.

Welche 5 Alben dürfen in keinem Plattenschrank fehlen?
– Red Hot Chili Peppers: Stadium Arcadium
– Limp Bizkit: Significant Other
– Bring Me The Horizon: Sempiternal
– Lana Del Rey: Ultra Violence
– Kanye West: Yeezus

Welche Band würdet Ihr gerne auf Tour begleiten?
Travis Scott, The XX, BMTH, Fever Ray und viele viele mehr.

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Weitere Bands und Musiker_innen, die wir bisher unterstützt haben, bekommt Ihr hier.



Angela
Wer?

Ich mag Serien (derzeit oder kürzlich auf der Mattscheibe gehabt: Narcos, House Of Cards, Bloodline, The Get Down), das Tempelhofer Feld, mein Longboard, Flughäfen, Portugal, Senf, Jogginghose, Erdnusslocken, ausschlafen, frühstücken, Euch und natürlich Musik.
Ich mag auch vieles nicht – z. Bsp. Fisch, vollgestopfte U-Bahnen oder kalte Füße.


'Vorgestellt: Creeps aus Düsseldorf | Interview' has 1 comment

  1. 4. Juli 2016 @ 19:57 Supporting Diamond Thug aus Kapstadt | MUSIKMUSSMIT

    […] Wer diese Musik mag, mag bestimmt auch London Grammar, Hope oder Creeps. […]


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